Nein zu Geothermie im Oberrheingraben

Der Land­tagskan­di­dat der AfD, für den Wahlkreis Schwet­zin­gen, Karl­heinz Kolb, spricht sich klar gegen Geot­her­miekraftwerke in der Region aus.

Nach­dem bere­its die beste­hen­den Anla­gen in Lan­dau und Insheim Prob­leme bere­it­en und Beben verur­sachen, kommt nun eine weit­ere beden­kliche Nachricht aus Straßburg. Auch dort hat die Anlage zu Beben geführt.

Damit gibt es im Ober­rhe­in­graben keine Geot­her­miean­lage, die störungs­frei funk­tion­iert. Es ist davon auszuge­hen, dass der Ober­rhe­in­graben für diese Tech­nik nicht geeignet ist.

Es kann nicht sein, dass weit­er an dieser unaus­gereiften Tech­nik fest­ge­hal­ten wird. Die Bevölkerung darf den Risiken dieser Tech­nik nicht aus­ge­set­zt werden.

Um die Fer­n­wärmev­er­sorgung nach Abschal­tung des GKM sicherzustellen, wären zusät­zlich zu den beste­hen­den Ersatzan­la­gen (schw­er­punk­t­mäs­sig das Müll­heizkraftwerk in Mannheim und Bio­mas­se­ver­bren­nung ) vier bis fünf Geot­her­miean­la­gen in der Region nötig.

Nicht auszu­denken, welch­es Schaden­po­ten­tial eine so große Anzahl von Geot­her­miean­la­gen darstellt. Nach den aktuellen Erfahrun­gen, kann der Bau von Geot­her­miean­la­gen daher nur abgelehnt werden.

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